Leistungen und Pakete

Wer liest gerade?

Die Auswahl kürzt diese Seite auf das, was für die eigene Rolle gilt.

Ohne Auswahl steht alles untereinander.

BIM wurde gefordert. Kommt auch an, was gefordert wurde?

Die Anforderung wird prüfbar gemacht. Jede Modelllieferung wird dagegen geprüft. Vor der Abnahme steht fest, was fehlt – nicht danach.

Gefordert ist eine Form, die die eigene Software nicht hergibt.

Die Forderung des Auftraggebers wird gegen die vorhandene Datenstruktur gelegt. Die Lieferung wird wiederholbar: Vorlagen, Mapping, Prüflauf. Fehlt dafür ein Tool, entsteht es.

Wer wann was zugesagt hat, liegt im Haus. Nur nicht auffindbar.

Ein Assistent auf den eigenen Protokollen, Mängellisten, Mails und Nachträgen. Frage rein, Antwort mit Fundstelle raus.

Die Objekte sind da. Nur zeichnet der Planer trotzdem ein neutrales Bauteil.

Die Produktdaten werden gegen das gelegt, was Planung und Auftraggeberseite fordern: IFC-Klasse, Property Sets, Klassifikation, Prüfregeln.

Ohne Rollenwahl steht hier nichts – die Ausgangslage hängt an der Rolle.

So läuft jeder Auftrag ab
analysierenIst-Stand
aufbereitenVorgaben, Daten
prüfenSoll gegen Ist
einführenim Team
nachverfolgenWiedervorlage

Die letzten beiden Schritte liefert sonst kaum jemand mit.

Vier Stufen, jede für sich abgeschlossen. Stufe 0 und 1 sind unten mit Preis ausgewiesen, Stufe 2 und 3 werden nach Umfang beziffert – zu den Paketen.

Drei Bereiche

BIM und Informationsmanagement

Die Anforderung steht im Text, aber niemand kann prüfen, ob die Lieferung sie trifft. Auffallen tut das kurz vor der Abgabe – oder erst im Betrieb.

01
Anforderung übersetzenAIA lesen, BAP erstellen, daraus prüfbare Vorgaben: LOIN, IDS, Property Sets, Klassifikation.
02
Widersprüche früh findenbevor sie im Modell landen und Nacharbeit auslösen.
03
Modelle prüfen – und aussortierennicht die Trefferliste weiterreichen, sondern die Punkte, die jemand lösen muss.
04
Koordinieren und nachverfolgenals BCF bis zur Erledigung, mit Nachprüfung, ob der Punkt wirklich eingearbeitet wurde.
05
Abgabe belegenPakete zusammenstellen und nachweisen, dass geliefert wurde, was gefordert war.
Was am Ende dasteht

Die Abgabe geht in einem Durchlauf durch.

Ein falscher Datentyp in der Anforderung ist eine Textkorrektur – zehn Minuten. Steckt er erst im gelieferten Modell, sind es Tage Nacharbeit. Fällt er im Betrieb auf, geht es nur noch darum, wer zahlt.

KI-gestützte Projektaufarbeitung

„Ich weiß, dass wir das besprochen haben – ich finde nur nicht, wo.“ Daneben der zweite Satz: „Projektdaten kann man doch nicht hochladen.“ Der ist berechtigt.

01
Plattform bewertenAVV, EU-Hosting, Unterauftragsverarbeiter, Rollen und Rechte. Einrichtung mit der IT des Hauses.
02
Assistenten aufbauenje Anwendungsfall, mit klar benannten Datenquellen – nachvollziehbar, worauf eine Antwort beruht.
03
Protokolle aus dem Transkript10 statt 45 Minuten, Prüfung eingerechnet.
04
Dokumente gegeneinander prüfenWidersprüche zwischen AIA, BAP, Vertrag und Protokollen, bevor sie hinausgehen.
05
Offene Punkte zusammenführenüber alle Protokolle hinweg, lückenlos nachverfolgt.
Was am Ende dasteht

Überblick – mit Fundstelle.

Im eigenen Betrieb haben fünf Einzelabos einer Plattformlizenz Platz gemacht – ChatGPT, Zeiterfassung, Protokollwerkzeug, Wissensdatenbank-Chat, Bau-Chatbot.

Die Grenze, die immer mitgesagt wird: Die KI strukturiert einmal. Danach arbeiten Tabelle und Filter – ohne KI. Assistenz statt Autopilot.

Eigene Tools

Es gibt Software dafür. Sie liefert 90 Prozent – und die fehlenden 10 Prozent sind die, die der Auftraggeber sieht.

01
Raumprogramm-AbgleichSoll gegen die Raumliste des Planers.
02
Raumbuch-GeneratorRaumliste rein, fertiges PDF raus.
03
XML-AttributeditorArchicad-Attribute bearbeiten, ohne die Datei zu beschädigen.
04
Modellvergleichwas ist neu, gelöscht, verschoben, geändert.
05
Automatisiertes Publizierennachts statt in der Arbeitszeit.
Die Regel

Der Kern ist frei. Bezahlt wird die Anpassung.

Angepasst auf den eigenen Standard – oder die Auswertung als fertiges Ergebnis. Keine Autorensoftware, keine Regel-Engine: das leisten die vorhandenen Programme.

Alle Tools →

Übergreifend

Widerstand ist normal. Er wird eingeplant.

Nicht die Software entscheidet, ob es hält – sondern wer mitzieht.

01
Woran ist der letzte Versuch gescheitert?Meistens war es nicht die Software.
02
Wer verliert etwas?Zeit, Routine, Zuständigkeit. Diese Person zuerst einbinden – nicht zuletzt.
03
Zwei Multiplikatorendie danach die Fragen im Haus beantworten.
04
Wiedervorlage nach vier Wochender Termin, den sonst niemand macht.

Ergebnis: Nach sechs Monaten arbeitet das Team noch damit – die Fragen im Haus beantworten die Multiplikatoren, nicht ich.

Grenzen

Was ich nicht mache

Keine Planung, keine Objektüberwachungich ersetze keinen Planer.
Keine IT-Infrastrukturkeine Netzwerke, keine Serverbetreuung.
Keine autonomen Agentennichts, was ungeprüft im Projekt entscheidet.
Keine Software-Empfehlung nur wegen Provisionich nenne immer mehrere Anbieter.
Keine Tools, die Server und Konto brauchenwas ich baue, läuft lokal.
Pakete

Schritt für Schritt – jeder Schritt steht für sich.

Nach jedem Schritt liegt ein Ergebnis auf dem Tisch. Ob ein weiterer folgt, entscheidet sich danach.

Stufe 0

Selbsttest

Zwölf Fragen, fünf Minuten. Danach steht fest, in welchem von drei Bereichen es klemmt und was der nächste Schritt ist. Die Auswertung erscheint sofort im Browser.

Stufe 1 steht im eigenen Abschnitt darunter.

Stufe 1

Digital-Check

Zwei Varianten: eine für das ganze Haus, eine für ein konkretes laufendes Projekt.

Läuft gerade ein Projekt, für das BIM gefordert wurde? Dann lohnt der Projekt-Check. Geht es um die eigene Organisation und künftige Vergaben, reicht der Büro-Check.

Liegt eine schriftliche Anforderung des Auftraggebers vor – AIA, BAP oder IDS? Dann lohnt der Projekt-Check. Ohne laufendes Projekt ist der Büro-Check der Einstieg.

Läuft gerade ein Projekt mit Modelllieferungen und viel Schriftverkehr? Dann lohnt der Projekt-Check. Geht es darum, wie im Haus gearbeitet wird, reicht der Büro-Check.

Gibt es konkrete Anforderungen an die eigenen Produktdaten – aus Ausschreibungen oder von Planerseite? Dann lohnt der Projekt-Check. Sonst der Büro-Check.

Beide Varianten stehen offen – die Auswahl ändert nur, worüber wir im Termin sprechen.

Was im Bericht steht
01
Ausgangslagein den eigenen Worten des Kunden
02
Reifegrad in drei BereichenSkala 0 bis 4
03
Die drei teuersten Reibungspunkteje mit einer Größenordnung
04
Drei Maßnahmenselbst machbar / braucht ein Tool / braucht Begleitung
05
Nächster Schritt mit Preisrahmender Bericht gehört dem Auftraggeber – auch ohne Folgeauftrag
Stufe 2

Umsetzung

Festpreis, keine Stundenabrechnung.

01
Vorher steht schriftlich, was fertig heißtworan beide Seiten es erkennen.
02
Vier PhasenFestlegung, Aufbau, Pilot, Übergabe.
03
Zwölf Monate Gewährleistungauf den gelieferten Umfang.
Vorgeschaltet, wenn sich der Aufwand nicht seriös schätzen lässt

Ein bis zwei Tage Machbarkeit an echten Projektdaten – nicht an Beispielen.

Diese Vorstufe kostet 1.750 € und wird bei Beauftragung der Umsetzung voll angerechnet.

Danach steht ein verbindlicher Festpreis. Der Versuchsaufbau an den eigenen Daten bleibt im Haus – auch dann, wenn der Ansatz nicht trägt.

Stufe 3

Begleitung

Für die Zeit nach der Übergabe.

01
Stundenkontingent im Vorausabrufbar, wenn es gebraucht wird.
02
Rückfragen und Anpassungenwenn im Alltag auffällt, was fehlt.
03
Wiedervorlage nach vier bis sechs Wochenkurz nachsehen, ob es im Alltag wirklich läuft.

Was danach noch kommt

Anrufen, anpassen, weiterarbeiten – ohne neues Angebot für jede Kleinigkeit.

Der häufigste Satz

„Gerade kein Bedarf.“

Das stimmt meistens auch – im Sinne von: es gibt gerade keinen Auslöser. Ein Thema ist trotzdem da, es hat nur noch keinen Termin.

1
Der Auslöser ist fast immer ein Termin Eine Abgabe, eine Vergabe, ein Auftraggeber, der zum ersten Mal IDS und Prüfregeln verlangt. Bis dahin läuft es weiter wie bisher – und das ist in Ordnung.
2
Die Anforderungen wachsen, das Honorar bleibt Die Frage ist selten, ob etwas zu tun ist. Sie ist, woher die Stunden dafür kommen sollen.
3
Klein anfangen ist der Normalfall Ein Projekt, ein Anwendungsfall. Der Selbsttest kostet nichts und braucht fünf Minuten, der Digital-Check beginnt bei 690 €.

Angenommen, es bleibt bis zur nächsten Abgabe so wie heute

Dann steckt bis dahin eine bestimmte Menge Arbeitszeit im Suchen und in Handarbeit. Wie viel, zeigt der Rechner mit Ihren Zahlen – im Browser, ohne Formular.

Mit Ihren Zahlen nachrechnen →
Erstgespräch

Ein Kennenlernen-Termin, um zu klären, ob es überhaupt passt.

60 Minuten, unverbindlich und kostenlos, ohne Konzeptarbeit. Am hilfreichsten ist ein Satz dazu, was gerade im Projekt aufhält.

Kennenlernen-Termin vereinbaren → Erst den Selbsttest